Sandro Stäheli - The Enthusiast 

 Coach, Leader, Sportler 

Hätte es für eine Spitzensportkarriere gereicht?

Die Frage, die mich persönlich ein Leben lang beschäftigen wird.

Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen - Lernen für die Schule war für mich der blanke Horror und resultierte in eher durchschnittlichen Schulnoten. Dabei kann man sich die Stimmung beim Franz-Diktat-Lernen mit meiner Mutter wahrscheinlich lebhaft vorstellen…

 

So landete ich also in einer KV Lehre auf einer Bank, ohne zu wissen, was da genau gemacht wird.

Meine Leidenschaft fürs Banking war sicher nicht mit derjenigen für den Sport vergleichbar.

Dennoch entwickelte ich mit zunehmendem Fachwissen ein entsprechendes Interesse für die Finanzwelt.

 

So dachte ich auch etwas erfolgsverwöhnt je länger je mehr, dass ich innerhalb der Bank eine Karrierestufe nach der anderen, wer weiss bis hin zur Geschäftsleitung, erreichen möchte. Parallel dazu hatte ich aber innerlich immer den Wunsch selbständig zu werden.

 

Als ich dann im Februar an einem kalten, verregneten Dienstagnachmittag hinter den dunklen Anzügen und Regenschirmen vom Bahnhof Hardbrücke zur Maag-Eventhall zum Jahresmeeting stapfte, habe ich realisiert, dass ich neben dem Banking etwas Eigenes aufbauen möchte.

 

Der Dialog mit Nicole Brandes, sie coacht mich seit längerem, lässt keinen Zweifel offen. Ich lernte, welch unschätzbares Potential in uns allen steckt und realisierte wie wichtig es ist, für seine Passion zu gehen.

Meine Erfahrungen und die Leidenschaft für den Sport mit meinem Business-, Führungs- und Coaching-Verständnis, das ich mir nicht zuletzt dank der Bank aneignen konnte, zu verbinden, erfüllt mich jeden Tag mit maximaler Freude – obwohl mich auch täglich die grössten Zweifel begleiten.

Genau deshalb möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben können, meine Überzeugung, dass alles möglich ist, wenn man nur will! Dabei helfe ich Sportlern, ihren Traum, ihre Passion zu leben - etwas, das ich selbst erst etwas später für mich erfahren durfte.

 Es ist Erfüllung und Glück pur, MEINEN EIGENEN WEG zu   gehen und MEINE LEIDENSCHAFT zu leben. 

Erzähle ich von meiner Tätigkeit als Mental Trainer werde ich oft gefragt wieso ich das mache und wieso ich das kann.

Meine Antwort darauf - weil ich es will und weil es meine Leidenschaft ist.

Dabei bin ich eben nicht nur Mentaltrainer.

 

In dieser Tätigkeit vereine ich meine zwei Leidenschaften: Leute weiterzubringen bzw. zu coachen sowie Leistungssport.

 

Ich vertrete die Meinung, dass es nichts Bewundernswerteres an einem Menschen gibt, als wenn er sein ganzes Potential ausschöpft und 100% für seine Leidenschaft geht.

In meiner langjährigen Tätigkeit in Führungspositionen im Banking, aufgrund der verschiedenen Studiengänge in Finance und Führung und der Chance innerhalb der Bank coachend zu führen, verfüge ich über einen grossen Erfahrungsschatz im Bereich Coaching und systematischer Zielverfolgung unter Hochdruck.

Zudem helfen mir die eigenen Erfahrungen im Leistungssport, um die Sportler in sämtlichen Dimensionen maximal zu unterstützen und auch emotional verstehen zu können.

Ich habe gelernt insbesondere in der Führung bzw. im Coaching, in der Finanzwelt und im Leistungssport sehr erfolgreich zu sein. Diese Erfahrungen sind äusserst wertvoll. Ebenso wertvoll wie mein unglaublicher Leistungswille sind jedoch meine Empathie und emotionale Intelligenz.

Wie meine Coachees möchte ich darin der Beste sein. Das bedingt, dass ich für mich selbst mit einer der erfolgreichsten Coaches wöchentlich an meinen Zielen arbeite. Mich somit laufend pushe und weiterentwickle. Dies  kann ich als Sportler auch immer direkt anwenden und dadurch testen.

Das CAS Psychologisches und mentales Training im Sport rundet diese Erfahrungen und Ausbildungen noch spezifischer ab.